Von den Entwicklungen im internationalen Containerverkehr profitieren die Bahnen in Europa, da sie über weite Strecken einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Verkehrsmitteln haben. Der reibungslose Ablauf von intermodalen Transportketten wird neben den Leistungen der Eisenbahnverkehrsunternehmen auch von der Qualität der Umschlagbetriebe, häufig Häfen oder intermodale Terminals, von der Organisation von Vor- und Nachlauf und von der Kapazität der zu befahrenden Eisenbahninfrastruktur beeinflusst. Der Staat hat wesentlichen Einfluss auf die Qualität und Attraktivität von intermodalen Transportketten, nicht zuletzt durch die Einrichtung und Förderung von Zugangsstellen, wie zum Beispiel Terminals. Sowohl in der Optimierung der logistischen Prozesse als auch im Bereich der Fördermittelausschöpfung hat Railistics umfangreiche und langjährige Erfahrung.

Ausgewählte Referenzen:

Europäische Union, Interreg-Programm, Mittel- und Osteuropa

Identifikation der Engpässe der internationalen intermodalen Logistikketten zwischen Polen, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Österreich, Ungarn und Slowenien und Ausarbeitung eines Multimodal Action Plan.

Verkehrsministerium, Kroatien

Ausarbeitung einer landesweiten, intermodalen Strategie zur Erhöhung des Anteils des intermodalen Verkehrs am Gesamttransportvolumen.

Weltbank, Rumänien

Konzeption einer integrierten und ganzheitlichen Strategie zur Förderung des intermodalen Verkehrs.

Eisenbahnverkehrsunternehmen und intermodale Operateure, Europaweit (diverse Projekte)

Kostenkalkulation und Betriebssimulation von intermodalen Zugangeboten, Einrichtung neuer Verkehre.